• Michael Förster wieder im Amt als Spartenleiter-Tennis Bestätigt

    Der FC Troschenreuth wird im kommenden Spieljahr 2019 wieder eine erste Herrenmannschaft melden. Dies verkündete Vorstand der Troschenreuther Tennissparte, Michael Förster, bei der Mitgliederversammlung im Vereinslokal „Zum Roten Ochsen“.

    Nachdem sich Ende Oktober zahlreiche Sportler ihr Interesse bekundet hatten, wird es in der neuen Saison wieder eine neue Herrenmannschaft neben den erfolgreichen Herren 40 geben. Diese stiegen in der abgelaufenen Saison in die Bezirksklasse 2 auf. Eine Damen- und eine Juniorenmannschaft vervollständigen den starken Auftritt des FCT im Ligaspielbetrieb.

    Höhepunkt des Vereinsjahres war das 30-jährige Gründungsjubiläum der Tennisabteilung, das im Sommer gebührend gefeiert wurde. Zahlreiche Turniere und Veranstaltungen wurden abgehalten bzw. besucht. Gut angenommen wurden der neu eingeführte Tennisfrühschoppen, der den Spaß am Sport und das gesellige Beisammensein perfekt vereine, so Förster. 124 Mitglieder zählt die Sparte, knapp ein Drittel davon nahm an der Jahreshauptversammlung teil.

    Großen Wert legen die Tenniscracks auch auf die Förderung des Nachwuchses. Dieser beging im Vorfeld der Mitgliederversammlung seine Weihnachtsfeier mit Ehrung der Ranglistenersten. Alle Kinder erhielten zudem vom Nikolaus ein Geschenk.

    Für hervorragende Leistungen im Jahresverlauf wurden Stefanie Lohner, Derek Butter und Otto Bauer ausgezeichnet. Kaum Änderungen erbrachten die Wahlen der Spartenleitung. Als Erster Spartenleiter wurde Michael Förster im Amt bestätigt. Ihm zur Seite steht Erich Schmid. Erster Kassier ist auch weiterhin Roland Griesbeck, als Zweiter Kassier agiert Lydia Schmid. Yvonne Buchfelder und Daniele Lehner übernehmen auch in der neuen Wahlperiode die Schriftführung. Kassenprüfer sind Werner Wegner und Werner Gebhardt. Als Beisitzer im Spartenvorstand fungieren Michael Lohner, Klaus Lengenfelder, Jürgen Griesbeck, Wilhelm Betzl und Julian Haberberger. Verabschiedet wurden Karolin Buchfelder und Christian Libor, die sich beide nicht mehr zur Wahl stellten.

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